Von Surat Thani nach Ban khao Din, 77km
Heute hatte ich das Wetter auf meiner Seite. Aber kaum eine Viertelstunde im Hotel und es hat geregnet. Die Stecke heute habe ich zum grössten Teil auf Nebenstrassen zurückgelegt. Es war eindrücklich zu sehen, unter welch einfachen oder gar ärmlichen Bedingungen ein Teil der Bevölkerung lebt. In einem Gebiet, in dem vor allem Palmen wachsen, sind zwei Saläng (Moped mit Seitenwagen) vor mir in die Strasse eingefahren. In den Seitenwagen sassen jeweils ein Mann mit einem dressierten Affen. Die Affen werden für die Kokosnussernte eingesetzt. Einmal meinten ein paar Hunde, sie müssten mich ankläffen und sind mir ein paar Meter bellend nachgerannt. Bis jetzt sind mir Hunde immer aus dem Weg gegangen, Velofahrer trauen sie nicht, so glaube/ hoffe ich. Jetzt habe ich auch herausgefunden, was es mit den künstlichen Seen und den Wasserrädern auf sich hat: Es sind Garnelen-Farmen. Um Surat Thani hat es zahlreiche solcher Farmen und es gab viele Shrimp – Verkaufsstände entlang der Strasse.






Vergiss nicht deine ohrenbetäubende Hundepfeife einzusetzen, mit der du erst mich in die Flucht geschlagen hast 🙉 🐕🐾
LikeLike