Tak

Von Kamphaeng Phet nach Tak, 88km

Im Vergleich zu gestern bin ich heute nur auf Nebenstrassen gefahren. Das ist viel angenehmer als auf dem Highway. Kein Verkehr und man sieht viel mehr was links und rechts der Strasse passiert. Heute brauchte ich ein paar Mal die kleinsten Gänge meines Pinion Getriebes. Vor Tak hat es ein paar kurze Anstiege. Wieder einmal kreuzte ein Waran vor mir die Strasse und wie immer kam ich nicht dazu ein Foto zu machen 😢.  Nach Kamphaeng Phet wird nicht ausschliesslich Reis angebaut. Mais, Bananen, Chinaschilf und andere Felder wechseln sich ab. Beim Mais sieht man ganz unterschiedliche Reifestände. Auf einigen Feldern wurde erst angesät, bei anderen schon geerntet. Wenn es fast keine spürbare Jahreszeiten gibt, kann auch das ganze Jahr angepflanzt und geerntet werden. Zum ersten Mal sah ich auf einer umzäunten Wiese eine Herde Wasserbüffel. Als ich angehalten habe um zu fotografieren, schauten alle ziemlich grimmig zu mir. Ich dachte: „Bleibt bloss, wo ihr seid!“

Das Nachtessen habe ich auf einem Strassenmarkt in Tak zu mir genommen. Viele Thais kaufen sich dort ihr Nachtessen. Meist haben die Strassenhändler hinter ihrem Stand ein paar Tische und Stühle, damit man auch gleich dort essen kann. Für das Bier musste ich kurz über die Strasse in ein 7-Eleven Laden. Aber fein war das Essen (Fisch) für umgerechnet 4.20 CHF.

Der Mae Nam Ping nach Kamphaeng Phet.
Maisfeld
Zur Abwechslung ein silberfarbener Buddha
Meine Reiseverpflegung
Reisfeld
Wasserbüffel
Keine Fischzucht, am Ufer des Mae Nam Ping in der Stadt Tak
Mein Nachtlokal
Abendstimmung am MaeNam Ping

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